Krankenkassen

Viele Schlaganfall-Patienten bezahlen einen Hirninfarkt mit ihrem Leben. Viele Patienten, die einen Schlaganfall überleben, bezahlen ebenfalls einen hohen Preis: sie sind lebenslang behindert und auf fremde Hilfe angewiesen. Das generiert immense dauerhafte Kosten zusätzlich zur sehr kostenintensiven Schlaganfallbehandlung. Wenn man Vorhofflimmern früher und schneller entdeckt macht sich die Investition in die Prävention schnell bezahlt. Auch die Behandlung des Vorhofflimmerns selbst belastet die Ausgaben der Krankenkassen immens. Mit SRAdoc® und SRAclinic® stehen zwei hervorragende Verfahren zur Kosteneinsparung zur Verfügung – sowohl für die Primär- als auch für die Sekundärprävention.
apoplex medical technologies arbeitet bereits erfolgreich mit folgenden Krankenkassen zusammen:
- KKH Kaufmännische Krankenkasse (ehemals Kaufmännische Krankenkasse Hannover)
- LKK Niedersachsen-Bremen

Diese Krankenkassen übernehmen im Rahmen von Integrierten Versorgungsverträgen die Kosten für die SRA® Untersuchung.

SRA® erhält Innovationspreis der kaufmännischen Krankenkasse Hannover.
Dresden, 24.10.2007

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des  Präventionskongresses in Dresden wurde heute die Firma apoplex medical technologies mit dem Innovationspreis der kaufmännischen Krankenkasse Hannover (KKH) für Ihren SRA® ausgezeichnet. Dr. Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter von apoplex, nahm den Preis entgegen.

Am 19. Februar 2008 wurde mit der KKH ein Vertrag zur integrierten Gesundheitsversorgung geschlossen. Damit ist SRA® dem Grundsatz nach keine IGe-Leistung mehr. Auch der Verband der privaten Krankenkassen hat seinen Mitgliedern die Erstattung der SRA® Untersuchung empfohlen. Hier kann nach GOÄ mit der Ziffer 652 abgerechnet werden.

Dr. Roland Reinhardt, Leiter Wissenschaft und Produktmanagement bei apoplex medical technologies, nimmt den Innovationspreis der KKH in Empfang.
v.l.: Rudolf Hauke, Vorstandsmitglied KKH; Dr. Roland Reinhardt; Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH.